About Sardinia      How to arrive      Sardinia Climate    

Click on map
to find...

...your holiday
destination in Sardinia !
13 May 2008
Regions
 
Marmilla: Lunamatrona, Pauli Arbarei, Villanovaforru
Subregion
  Marmilla

  Geographische Lage:
  Landesinnere/ Süden

wichtige Städte:
  Oristano
  Cagliari
  Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen bis Lunamatrona:
  - Alghero 154 km
  - Porto Torres 187 km
  - Golfo Aranci 235 km
  - Olbia 218 km
  - Arbatax 139 km
  - Cagliari 56 km
   

Minihotels:

in Villanovaforru
in Lunamatrona
in Pauli Arbarei
 
Lage und Ort   Die kleinen Bauerndörfer Lunamatrona, Pauli Arbarei und Villanovaforru liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Im näheren Umkreis befinden sich nicht nur interessante Nuraghen-Komplexe, sondern auch die Giara, ein unter Naturschutz stehendes Hochplateau mit seltenen Tieren, schönen Wanderwegen und Kräuterpfaden.
Fotogalerie    Impressionen der Marmilla und Umgebung >>>
Sehenswertes
und Ausflüge
  Typisches:
Frei lebende Pferde auf dem Hochplateau der Giara, sardischer Safran (San Gavino) und bedeutende Nuraghen-Komplexe.
    Villanovaforru: Archäologisches Museum und Nuraghe Genna Mari. Wenige Kilometer außerhalb können im "Museo Territoriale di Sa Corona Arrubia" sardische Diorama und temporäre Ausstellungen besichtigt werden.
    Lunamatrona: Außerhalb von Lunamatrona befindet sich das Gigantengrab Su Quaddu de Nixias, das der Monte Clara Kultur (2500 v.Chr.) zugeordnet wird.
    Villamar: Kleiner Durchgangsort mit vielen Skulpturen und Wandmalerien (Murales). In der Kirche San Giovanni Battista kann man ein Retabel von Pietro Cavaro aus dem Jahr 1518 bewundern.
    Sardara: In Sardara befindet sich die kleine Kirche Sant'Anastasia, neben der ein nuraghisches Brunnenheiligtum aus dem 10 Jh. V. Chr. gefunden wurde. Der malerischer kleine Ort ist auch für seine etwa 2 km westlich gelegenen Thermalquellen bekannt.
    Sanluri: Kleiner Ort in der Campidano Ebene und im Jahre 1409 Schauplatz der Schlacht, in der Arborea den Aragoniern unterlag. Sehenswert ist die noch gut erhaltene Burg aus dem 14. Jh. Castello di Eleonora d'Arborea, in dessen Räumlichkeiten sich auch das Museum ‚Museo Risorgimentale Duca d'Aosta' mit einer Privatsammlung und Wachsfiguren befindet. Gegenüber der Burg befindet sich ein Kapuzinerkonvent mit einer Sammlung von Ausstellungstücken, die die 400-jährge Geschichte des Kapuzinerordens auf Sardinien dokumentiert.
    Tuili: Zwischen Las Plassas und Tuili befindet sich auf einem Gelände die Ausstellung ‚Sardinien in Miniatur' , mit wichtige Bauwerken und Attraktionen Sardiniens maßstabsgetreu nachgebaut.
    Barumini: Nuraghenkomplex Su Nuraxi (Festungskomplex): UNESCO-Weltkulturerbe, um 1500 v. Ch. begonnen und dann immer wieder weiter ausgebaut. Vor der Bastion befinden sich die Sockelmauern eines nuraghischen Dorfes mit ca. 200 Rundhütten.
    Hochebene Giara di Gesturi: Korkeichenwälder und Sümpfe (Paolo Maiori) verleihen diesem tellerflachen Hochplateau, welches 576m über dem Meeresspiegel liegt und bei Tuili beginnt, einen fast savannenartigen Anschein. Dieses ca. 45 Quadrtakilometer großen Naturschutzgebiet ist der einzige Ort, auf dem noch die vor dem Aussterben bedrohten, kleinwüchsigen, halbwilden Pferde (die sogenannten sardischen Urpferde) leben.
    Hochebene von Siddi : Auf diesem Hochplateau mit herrlichem Panoramaausblick über die Marmillaebene befindet sich ein imposantes Gigantengrab Sa Domu e'S'Orku , das mit seinen Riesenquadern zu den größten Sardiniens zählt. Im Sommer kann man das Hochplateau auch mit einem Sessellift erreichen.
    Nuraghe Arrubiu: Die südlich von Orroli gelegene Nuraghe zählt zu einem der größten Nuraghenkomplexe auf Sardinien. Die Ausgrabungen fanden erst in den 80er Jahren statt. Zu römischen Zeiten diente die Anlage auch als Weinkellerei.
    Brunnenheiligtum
Santa Vittoria
Tempelheiligtum in herrlicher Panoramlage auf einem Basaltplateau westlich von Serri gelegen. Die Anlage wurde wahrscheinlich als nuraghischer ‚Wallfahrtsort' genutzt und besteht aus den Resten verschiedener Gebäuden, einer Versammlungshalle, dem Brunnenheiligtum, sowie einer kleinen, zu späteren Zeiten entstandenen Kirche.
    Nekropole Pranu Muteddu
bei Goni:
Diese große megalithische Nekropole besteht aus mehreren Grabkammern, Kreisgräbern und etwa 60 Menhiren, die sich auf einem Korkeichenhain verteilen.
    Cagliari: Castello-Viertel:
Von Aragoniern errichtete Festungsanlagen, welche später von Pisanern ausgebaut wurden. Die gut erhaltenen Stadtmauern, die dieses Viertel schützen, seine Wachtürme, der Palast des Erzbischofs, sowie der Dom, der moderne Museumskomplex, die vielen schmalen, verschachtelte Gassen und die breiten Ausblicks-Terrassen sind einen Besuch Wert!

Cittadella dei Musei:
Ehemaliges Waffenlager der Savoyer, heute Sitz des Archäologischen Museums, des Völkerkunde-Museums, der Pinakothek und des National-Museums.

Botanischer Garten:
ca. 5 Hektar großer Garten mit Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, Afrika, Amerika, Asien und den Pazifischen Inseln, drittgrößter botanischer Garten Italiens

San Benedetto Markt:
charakteristischer Wochenmarkt (größter in Italien!) mit frischen sardischen Waren wie Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch, zwischen Via Cocco Ortu und Via Tiziano (Mo - Sa, 7-14 Uhr)
    Poetto-Strand Strand der Einwohner von Cagliari mit zahlreichen, ganzjährig geöffneten Bars.
    Lagune von Quartu Hier nisten ganzjährig rosafarbene Flamingos.
    Oristano: Im Jahr 1070 gegründete Stadt im Westen Sardiniens inmitten eines fruchtbaren, fischreichen Marschgebietes. In der historischen Altstadt befinden sich die Marienkathedrale (1128) und ihre Schatzkammer, sowie der Turm "Torre di Mariano II" (1291) und die gotische Kirche Santa Chiara aus dem 14. Jahrhundert. Im "Palazzo Parpaglia" werden archäologische Fundstücke aus Tharros und aus dem mittelalterlichen Oristano ausgestellt.
    Weiher von Cabras Der sogenannte "Stagno di Cabras" ist der größte Weiher der Halbinsel. Das fischreiche Gewässer ist gleichzeitig auch eines der größten Feuchtgebiete der Insel.
    Parco Comunale di Seu Naturschutzgebiet: im Sommer werden regelmäßig Führungen angeboten. Ganzjährig können Besucher hier frei lebende Kormorane, Flamingos und Wildgänse beobachten.
    Santa Giusta See Eines der besten Angelreviere Sardiniens, wo noch heute phönizische, nachgebaute Riedgrasboote, genannt "Fassonis", genutzt werden.
    Marina di Torre Grande An der Küste des "Golfo di Oristano", etwa 4 km von Cabras entfernt, liegt dieser kleine, gepflegte Badeort mit Yachthafen. Am Ortseingang erhebt sich einer der auf der gesamten Insel verteilten Sarazenentürme, welcher dem Ort den Namen verliehen hat.
    Phönizisch-Römische Fundstätte Tharros Antike Hafenstadt, gegründet 730 v.Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum. Bis 238 v.Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf Murru Mannu.
    Kap San Marco Schöner Spaziergang von Tharros, bis hin zur Spitze der Sinis-Halbinsel, dem Kap San Marco
    Is Arutas Strand: Unter Naturschutz stehender Quarzsandstrand.
    Is Arenas Strand: Langer Sandstrand mit angrenzendem Pinienwald.
    Montevecchio Einst war der kleine Bergbauort "Montevecchio" das größte Blei- und Zinkbergwerk Europas. Heute kann das Mineralienmuseum und - nach vorheriger Absprache - auch ein Teil des Bergwerkes mit Führer besichtigt werden.
    Piscinas Einsame Sanddünen in ca. 20 km Entfernung von Montevecchio. Im damaligen Bergwerkgebäude direkt am Strand befindet sich heute ein kleines Hotel.
    Brunnenheiligtum
Santa Cristina:
Antike Kultstätte mit einem Nuraghendorf und einem sehr gut erhaltenen Brunnenheiligtum (1300 v. Chr.) südlich von Paulilatino, direkt an der SS 131.
    Trenino Verde: Ausflüge mit der historischen Dampflokomotive "Trenino Verde":
Mandas -> Isili -> Laconi -> Sorgono oder
Mandas -> Lanusei -> Arbatax
Sport   Möglichkeiten in der näheren Umgebung
    Reiten/ Trekking
Feste, Nightlife     Sartiglia (Reitertunier)
in Oristano
Am Karnevalssonntag und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht. Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten Ihre Künste. Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen Bevölkerung extrem wichtig und sehr beliebt.
    Pferderennen S'Ardia in Sedilo Am 6. und 7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest Sardiniens statt, das in der sogenannten S´Ardia gipfelt, ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins Sieg über Maxentius erinnert.
Links   Was gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com  >>>

FAQ   |   T&C   |   Conditions of Use   |   Contact
© Holidays in Sardinia.com - MMV Reisen. Printing and distribution only after permission.